Bild SuppKultur

SuppKultur im Ökohaus

… online zum Anhören

Seit Februar 2020 laden wir am 1. Donnerstag im Monat zur Suppkultur ein. Die FÖJ-Crew im Haus kocht eine leckere Suppe mit geretteten Lebensmitteln aus dem Fairteiler, dazu gibt es ein kulturelles Häppchen in Form einer 15-minütigen Geschichte des Gelingens. Wir stellen Menschen und Projekte vor, die innerhalb einer gegenwärtig nicht-nachhaltigen Gesellschaft beginnen, etwas anders zu machen und ihre Handlungsspielräume zu nutzen. Geschichten sind lebensnah, greif- und nachfühlbar, und inspirieren eher zum Handeln als abstrakte Zielnummern wie das klimapolitisch wichtige „1,5 Grad“-Ziel.

Es braucht positive, anschauliche, lebenswirkliche Ziele: Eine Stadt ohne Autos, ein Bildungssystem, in dem das Lernen Spaß macht, Formen von Gemeinschaftlichkeit, die Sinn und Bedeutung anders definieren als allein über Konsum. Menschen brauchen also Geschichten des Gelingens – Geschichten über die Möglichkeiten eines besseren, gerechteren, qualitätsvolleren Lebens, dass nicht die Einen auf Kosten der Anderen führen.

Die Geschichten gibt es jeweils am ersten Mittwoch des Monats in der Sendung Radio Utopia bei Radio LOHRO 90,2 MHz zu hören.


SuppKultur März 2021

Unsere Geschichte im März:

Die Scheune im Dorf lassen! – gelesen von Vicky

Geschichte von https://veto-mag.de

Unser Suppen-Tipp: Cremige Karottensuppe

Dieses Rezept stammt von badenova.de

Zutaten

  • 400 g Karotten
  • 100 g rote Linsen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Sahne/ Hafercreme
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 TL Curry
  • Öl zum Braten

Zubereitung

Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch ebenfalls schälen und in Scheiben schneiden. Knoblauch und Zwiebeln in eine Pfanne zu dem heißen Öl geben.

Karotten gründlich abbrausen, in dünne Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln und dem Knoblauch geben und kurz in Öl anschwitzen. Gemüsebrühe und Linsen sowie Salz, Pfeffer und Currypulver dazugeben. Zugedeckt ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Karotten weich sind.

Die Suppe mit dem Pürierstab nun fein pürieren. Sahne/Hafercreme dazugeben und alles miteinander vermischen und nochmal für 2-3 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.


SuppKultur Februar 2021

Unsere Geschichte im Februar:

Mundräuber gesucht! – gelesen von Vicky

Geschichte von https://veto-mag.de

Unser Suppen-Tipp: Pastinakensuppe mit Möhren und Ingwer

Dieses Rezept stammt von nachhaltigleben.ch

Zutaten (8 Pers.)

1 kg Pastinake
4 Möhren
¼ Sellerie-Knolle oder etwas Schnittsellerie/Staudensellerie
1,5 L Gemüse- oder Hühnerbrühe
1 daumengrosses Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 grosse Zwiebel
1 Schuss Rahm
Salz, Pfeffer, 2 EL gehackte Petersilie oder Koriandergrün
Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung

Alle Zutaten für die Pastinakensuppe schälen, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken, restliches Gemüse würfeln. Das Öl in einem grossen Topf erhitzen und das Gemüse darin unter gelegentlichem Rühren andünsten für etwa 10-15 Minuten.

Nun das Ganze mit der Brühe ablöschen und weitere 15-20 Minuten köcheln lassen. Wenn das Gemüse gar ist, einen Schuss Rahm zugeben, pürieren und abschmecken. Mit etwas gehackter Petersilie oder Koriander servieren. Eventuell mit warmem Wasser verdünnen, falls die Suppe zu dickflüssig ist.

Pastinakensuppe mit Möhren und Ingwer servieren Sie am besten mit etwas frischer Petersilie oder Koriander.


SuppKultur Januar 2021

Unsere Geschichte im Januar:

Schüsse in die Luft – gelesen von Vicky

Geschichte von https://veto-mag.de

Unser Suppen-Tipp: Winter-Minestrone

Dieses Rezept stammt von schrotundkorn.de

Zutaten (6 Pers.)

  • 500g Wirsing
  • 1 Stange Lauch
  • 3 Pastinaken
  • 3 Möhren
  • 1 Paprikarot
  • 4 EL Bratöl
  • Salz
  • 250g Muschelnudeln eifrei; alternativ: Hütchennudeln
  • 200g grüne Bohnen
  • Pfeffer
  • 1500ml Gemüsebrühe
  • 100g Olivenschwarz
  • 3 TL Kapern
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 BundKräutergemischt, z.B. Thymian, Rosmarin, Petersilie, Oregano
  • 1/2 Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • Pfeffer schwarz, frisch gemahlen

Zubereitung

Gremolata

  1. Für die Gremolata die Oliven und Kapern in einem Sieb abgießen und abtropfen lassen. Knoblauch und Kräuterblättchen mittelfein hacken. Zitronenschale fein abreiben, den Saft auspressen. Zusammen mit dem Olivenöl unter die gehackten Zutaten rühren, mit Pfeffer würzen und beiseite stellen.

Suppe

  1. Für die Minestrone die Gemüse waschen, putzen und je nach Sorte vom Strunk schneiden oder schälen. Dann den Wirsing in Streifen, Lauch in Ringe, Pastinaken und Möhren in Scheiben schneiden, und die Paprika grob würfeln.
  2. Bratöl in einem weiten Topf erhitzen, zuerst Möhren und Pastinaken 3–4 Minuten anbraten, dann die Paprika zugeben, nach weiteren 2 Minuten Lauch und Wirsing. Alles leicht salzen und bei mittlerer Hitze zugedeckt 5 Minuten schmoren lassen.
  3. Muschelnudeln, Bohnen und Gemüsebrühe zugeben und 8–10 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Minestrone mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit der Gremolata servieren.

SuppKultur Dezember 2020

Unsere Geschichte im Dezember:

Traum in Zartbitter – gelesen von Duha

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Suppen-Tipp: Geröstete Blumenkohl-Suppe mit Fenchel

Dieses Rezept stammt von utopia.de

Zutaten

  • 1 Fenchelknolle
  • 3 EL Bio-Öl
  • 1 Blumenkohl
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz & Pfeffer
  • geröstete Walnüsse (optional)

Zubereitung

  1. Heize deinen Backofen auf 220 °C vor.
  2. Wasche die Fenchelknolle, halbiere sie und entferne den Strunk. Schneide den Fenchel in dünne Streifen. Bewahre das Fenchelgrün als Garnitur auf.
  3. Wasche den Blumenkohl und entferne die grünen Blätter. Schneide den Blumenkohl in kleinere Stücke.
  4. Vermische den Fenchel und die Hälfte des Blumenkohl mit 1,5 TL Öl und etwas Salz und Pfeffer. Gib alles auf ein Backblech (auf Backpapier oder mit Öl eingepinselt) oder in eine Auflaufform und röste es im Ofen, bis das Gemüse eine goldene Bräunung hat. Das dauert etwa 20 Minuten.
  5. Erhitze währenddessen das restliche Öl in einem Topf. Schäle und zerkleinere die Zwiebel und die Knoblauchzehen. Gib zuerst die Zwiebel in den Topf und lasse sie für 5 Minuten anschwitzen. Füge dann die Knoblauchzehen und den getrockneten Thymian hinzu und schwitze alles zusammen für 2 bis 3 weitere Minuten an.
  6. Füge die andere Hälfte des Blumenkohls hinzu sowie die Gemüsebrühe und würze mit Salz und Pfeffer. Bringe die Brühe zum Kochen und drehe den Herd dann auf mittlere Hitze herunter.
  7. Sobald der Fenchel und der Blumenkohl fertig geröstet sind, füge sie zur Brühe hinzu.
  8. Lasse die Suppe bei niedriger bis mittlerer Hitze abgedeckt garen, bis der Blumenkohl weich ist.
  9. Püriere die Suppe mit einem Stabmixer, schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab und verteile sie auf tiefe Teller.
  10. Garniere die Teller mit dem gehackten Fenchelgrün und (optional) den gerösteten Walnusskernen.

SuppKultur November 2020

Unsere Geschichte im November:

Alte Dinge neu geliebt – gelesen von Vicky

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Suppen-Tipp: Kartoffel-Sellerie-Cremesuppe mit Kresse & Pilzen

Dieses Rezept stammt von Vollwert-Blog … Lecker Essen – Gesund Leben

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
  • 1 Knollensellerie ca. 450 g
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 1,25 l Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • ca. 1 TL Meersalz
  • Pfeffer
  • frische geriebene Muskatnuss

Für die Garnitur

  • 300 g gemischte Pilze Champignons, Kräuterseitlinge
  • ½ Schälchen Kresse

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kartoffeln und Sellerie waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Zwiebel und Knoblauch in einem großen Topf in etwas Olivenöl andünsten. Kartoffeln und Sellerie hinzufügen und kurz mitdünsten. Mit der Gemüsebrühe auffüllen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis Kartoffeln und Sellerie weich sind.
  3. Die Sahne unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe schön fein pürieren. Mit Meersalz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  4. Die Pilze putzen, klein schneiden und in etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten. Mit Meersalz und Pfeffer würzen.
  5. Die Suppe mit den gebratenen Pilzen und Kresse garniert servieren.

SuppKultur Oktober 2020

Unsere Geschichte im Oktober:

EIN ACKER, DER GESCHICHTEN ERZÄHLT

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Suppen-Tipp: Libanesischer Linsen-Mangold-Eintopf

Dieses Rezept stammt von Dieses Rezept stammt von Bistro Badia

Zutaten

  • 400 g Kartoffeln – vorw. festkochend
  • 400 g Mangold
  • 250 g grüne Linsen – oder Tellerlinsen
  • 1,5 L Wasser
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Koriander
  • 5 EL Olivenöl
  • 1/2 Zitrone
  • 1/2 TL Zimt
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden
  2. Mangold waschen, 5cm vom Stiel abschneiden und entsorgen. Den Rest vom Mangold kleinschneiden.
  3. Zwiebeln und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.
  4. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und Knobi bei mittlerer Stufe glasig braten.
  5. Kartoffeln zu den Zwiebeln geben und kurz mit anrösten.
  6. Mangold dazugeben und mit anbraten.
  7. Linsen dazugeben, mit Wasser auffüllen und ca. 20 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
  8. Mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken.
  9. Koriander hacken und dazugeben, und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  10. Zitrone auspressen und den Saft unterrühren.

SuppKultur September 2020

Unsere Geschichte im September:

FISCH IM GLÜCK

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Suppen-Tipp: Kürbis-Kichererbsen-Eintopf mit getrockneten Aprikosen

Dieses Rezept stammt von Vollwert-Blog … Lecker Essen – Gesund Leben

Zutaten

  • 200 g getrocknete Kichererbsen
  • 40 g getrocknete Aprikosen ungeschwefelt
  • frisch gepresster Saft von einer ½ Orange
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer ca. 2,5 cm
  • 150 g Möhren
  • 250 g Tomaten
  • 100 g Knollensellerie
  • 150 g Porree
  • 50 g Petersilienwurzel
  • 300 g Kürbisfruchtfleisch ohne Kerne gewogen, z. B. vom Sweet Dumpling oder Hokkaido
  • 2 kleine Äpfel
  • 1-2 EL natives Kokosöl oder Olivenöl zum Anbraten
  • 1 l Wasser
  • 1-2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • ½ Bund frische Petersilie
  • 3 EL Sesam
  • ca. 1 TL Meersalz

Zubereitung

  1. Am Vortag: Die Kichererbsen mit reichlich Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen und in frischem Wasser zum Kochen bringen. Dann auf kleiner–mittlerer Hitze ca. 1 Stunde köcheln lassen, bis die Kichererbsen weich sind. Die Kichererbsen abtropfen lassen.
  2. Die getrockneten Aprikosen klein würfeln und im frisch gepressten Orangensaft ca. eine halbe Stunde einweichen.
  3. Die Zwiebel würfeln und den frischen Ingwer fein hacken. Das restliche Gemüse (Möhren, Tomaten, Sellerie, Porree, Petersilienwurzel und Kürbis) waschen und klein schneiden. Die Äpfel würfeln.
  4. Kokosöl oder Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Dann den Ingwer, das Gemüse und die Äpfel dazugeben und kurz mit andünsten.
  5. Die getrocknete Aprikosen zusammen mit dem Orangensaft dazugeben und alles mit dem Wasser ablöschen. Die gekochten Kichererbsen ebenfalls in den Topf geben.
  6. Während das Gemüse köchelt, die Petersilie klein hacken und den Sesam in einer trockenen Pfanne anrösten. Beides in Schälchen geben und später mit dem Eintopf servieren.
  7. Wenn das Gemüse weich ist, Zitronensaft, Meersalz und die Gewürze dazugeben und den Eintopf abschmecken.

SuppKultur Juli 2020

Unsere Geschichte im Juli:

ES WAREN EINMAL 7 LASTENRÄDER

Geprochen & arrangiert von Paula Deter

Unser Suppen-Tipp: Ribollita – Toskanischer Eintopf mit Grünkohl und weißen Bohnen

Dieses Rezept stammt von Moey’s kitchen foodblog

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine Möhren
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g Grünkohl, bzw. Palmkohl/Schwarzkohl
  • 1 Parmesanrinde
  • 1/2 italienisches Landbrot oder Ciabatta vom Vortag
  • 1 Dose Tomatenstücke (400 g)
  • 2-3 Prisen Chiliflocken
  • 1 große Dose weiße Bohnen (ca. 500 g Abtropfgewicht), z.B. Cannellini-Bohnen
  • frisch geriebener Parmesan zum Servieren
  • reichlich extra natives Olivenöl
  • Meersalzflocken und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Zuerst alle Zutaten vorbereiten: Zwiebel und Möhren schälen und fein würfeln. Sellerie waschen und ebenfalls fein würfeln. Knoblauch schälen und mit einem Messerrücken grob zerdrücken. Alles in eine Schüssel geben und zur Seite stellen.
  2. Grünkohl waschen, trocken schleudern oder tupfen und die Blätter von den Stielen schneiden. In grobe Stücke teilen und ebenfalls separat zur Seite stellen.
  3. Brot in grobe Stücke zupfen und ebenfalls beiseite stellen.
  4. Den Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  5. Einen guten Schluck Olivenöl in einem großen, möglichst gusseisernen Topf erhitzen. Das gewürfelte Gemüse und 1 TL Salz dazugeben und etwa 8-10 Minuten andünsten, ohne dass das Gemüse Farbe annimmt.
  6. Tomatenstücke samt Tomatensaft und Chiliflocken hinzufügen und alles unter Rühren aufkochen.
  7. Die Bohnen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich abspülen. Die Hälfte der Bohnen mit dem Pürierstab unter Zugabe von einem Schluck Wasser gut durchpürieren. Bohnenpüree und restliche Bohnen mit in den Topf geben und gut verrühren. 1,25 Liter Wasser hinzufügen. Die Mischung aufkochen.
  8. Nach und nach den Grünkohl hinzufügen und unterrühren, bis er zusammenfällt. 1/3 der Brotstücke hinzufügen und alles etwa 5 Minuten leicht köcheln lassen. Sollte der Eintopf zu dick sein und zu wenig Flüssigkeit enthalten, noch etwas mehr Wasser unterrühren.
  9. Das restliche Brot auf dem Eintopf verteilen und mit reichlich Olivenöl beträufeln. Auf dem Rost im unteren Drittel des vorgeheizten Ofens ohne Deckel 15 Minuten garen. Der Eintopf sollte ordentlich blubbern und das Brot bräunen.
  10. Den Eintopf gut durchrühren. Ggf. noch etwas mehr Wasser hinzufügen, falls er durch das Brot zu sehr andicken sollte. Es soll ein sämiger Eintopf entstehen. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Parmesanrinde entfernen und auch die Knoblauchzehen nach Belieben wieder aus dem Topf nehmen.
  11. Eintopf auf Schalen verteilen, mit weiterem Olivenöl beträufeln und mit reichlich frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Sofort servieren.

SuppKultur Juni 2020

Unsere Geschichte im Juni:

ESSEN MIT GESUNDEN MANIEREN – gelesen von Paula

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Suppen-Tipp: Rhabarber-Curry mit Süßkartoffeln, Linsen und Erbsen

Dieses Rezept stammt von Vollwert-Blog … Lecker Essen – Gesund Leben

Zutaten

  • 100 g rote oder andere Linsen
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL gemahlenes Kurkuma
  • 5 Kardamomkapseln
  • 1 Sternanis oder ¼ TL Anissamen
  • ¼ TL Cayenne-Pfeffer
  • 1 EL natives Kokosöl oder Butter
  • 3 kleine ca. 120 g Zwiebeln, in Würfel geschnitten
  • 2 EL Sojasauce Tamari
  • 3-5 Knoblauchzehen je nach Größe, fein gewürfelt
  • 3-4 TL frischer Ingwer fein gewürfelt
  • 1 große ca. 350 g Süßkartoffeln, in grobe Würfel geschnitten
  • 5 Stangen ca. 450 g Rhabarber, in 1-2 cm lange Stücke geschnitten
  • 750 ml Wasser
  • 150 g frische Erbsen oder Tiefkühl-Erbsen
  • 1-2 EL Honig
  • ca. ½ TL Salz
  • frischer Pfeffer nach Geschmack

Korianderöl (optional)

  • 1 Bund frischer Koriander
  • 40 ml kalt gepresstes Olivenöl
  • 1 EL frisch gepressten Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 1 Prise Salz

Beilage: gekochter Naturreis, Quinoa oder Hirse, je nach Geschmack

Zubereitung

  1. Die Linsen in einem Sieb gut durchspülen.
  2. In einer kleinen Schüssel die trockenen Gewürze (Senfkörner, Kreuzkümmel, Kurkuma, Kardamom, Anis, Cayenne-Pfeffer) vermischen.
  3. In einem großem Topf Kokosnussöl oder Butter erhitzen. Die trocknen Gewürze hinzufügen und leicht anrösten, bis ein herrlicher Duft durch die Küche strömt. Dabei ständig umrühren, damit nichts anbrennt. Zwiebelwürfel & Sojasauce hinzufügen und für ein paar Minuten dünsten bis die Zwiebeln weich sind. Anschließend fein gewürfelten Knoblauch und Ingwer und eventuell ein wenig Wasser hinzufügen, damit nichts anbrennt.
  4. Linsen, Süßkartoffeln, Rhabarber und 750 ml Wasser hinzugeben. Alles zugedeckt ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Kurz vor Garende die Erbsen hinzufügen.
  5. Nach Geschmack mit Honig, Salz und Pfeffer würzen.
  6. Mit gekochtem Reis, Quinoa oder Hirse servieren.
  7. Optional: Am Tisch mit Korianderöl beträufeln.
  8. Fürs Korianderöl alle Zutaten in einen Mixer oder einer Küchenmaschine geben und fein pürieren.

SuppKultur Mai 2020

Unsere Geschichte im Mai:

FLECKEN WEG MIT ROTER BETE – gelesen von Rebecca

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Suppen-Tipp: Fasolia – Libanesischer Bohneneintopf

Dieses Rezept stammt von Bistro Badia – Rezepte aus dem Libanon & der Levante

Rezept für: 4 Personen

Zutaten

  • 250 g getrocknete Weiße Bohnen – alternativ kannst du auch gekochte Bohnen aus der Dose nehmen – dann allerdings 500 g
  • 400 g Tomatenfruchtfleisch – oder passierte Tomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 20 g frischer Koriander
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Harissa – oder nach Geschmack mehr
  • 6 EL Olivenöl
  • 500 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer

Beilage: Libanesischer Butterreis

Zubereitung

  • Weiße Bohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen.
  • Bohnen anschließend 1 Stunde kochen bis sie weich sind.
  • Solltest du auf vorgekochte Bohnen aus dem Supermarkt zurückgreifen, entfallen Schritte 1 + 2.
  • Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.
  • Koriander grob hacken.
  • Olivenöl in einem Topf auf mittlerer Stufe erhitzen und darin den Knoblauch für ca. 3 Minuten anbraten.
  • Tomatenmark und Harissa hinzugeben und für 2 Minuten mit anbraten.
  • Passierte Tomaten / Tomatenfruchtfleisch hinzugeben und mit Wasser ablöschen.
  • Mit Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Gekochte Bohnen und gehackten Koriander hinzugeben und für ca. 30 Minuten bei niedriger Stufe und geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • Währenddessen den Butterreis nach Rezept zubereiten. Das Rezept findet du hier –> Butterreis

SuppKultur April 2020

Unsere Geschichte im April „Der Himmel über Rostock“ gibt es aus gegebenen Anlass online.


Passend dazu gibt wieder ein leckeres Suppenrezept dazu.

DER HIMMEL ÜBER ROSTOCK – gelesen von Paula

Geschichte von https://futurzwei.org

Unser Rezept-Tipp: Herzhafte Linsen-Kräuter-Suppe

Wie viel? Was?
2-3 EL Olivenöl
2 Zweige Frischer Rosmarin
2 Zweige Frischer Thymian
1 Mittelgroße Zwiebel, geschält und klein gehackt
1 Möhre, geschält und gewürfelt
1 Sellersiestange, gewürfelt
½ Stange Lauch, in Scheiben geschnitten
2 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt
1 Getrocknete Chilischote
650 ml Gemüsebrühe
200 g Puy-Linsen, gewaschen
Salz, Pfeffer, Petersilie, Zitronensaft

Das Öl in einem großen, beschichteten Topf erhitzen, Rosmarin, Thymian, Zwiebel, Möhre, Sellerie und Lauch hineingeben. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze 6-7 Minuten braten, bis die Zwiebelwürfel weich sind.
Knoblauch, eventuell Chilischote, Brühe und Linsen zufügen und aufkochen lassen. Dann zugedeckt etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen gar sind. Etwa ein Drittel der Suppe im Mixer pürieren. Wieder unter die restliche Suppe rühren und diese mit Salz, Pfeffer, Petersilie und nach Belieben Zitronensaft abschmecken. Für eine dünnere Suppe noch etwas heißes Wasser zugießen und servieren.

Guten Appetit!

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